Häufige Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Behandlung, Kosten und Ablauf.

Wer übernimmt die Kosten der Behandlungen?

Für eine Behandlung bei mir ist rechtlich keine ärztliche Verordnung notwendig, da ich über eine eigene Zulassung als Heilpraktiker verfüge.

Anforderungen für Zuschüsse der Krankenkassen: Ich erfülle die Qualitätsanforderungen der Krankenkassen; ich bin Mitglied im Berufsverband BAO.

Gesetzlich Versicherte (GKV)

  • Rezept: Für eine Bezuschussung benötigen Sie oft ein Privatrezept von Ihrem Arzt. Dies ist ein Rezept, das das Budget Ihres Arztes nicht belastet.
  • Zuschuss: Da ich zertifiziertes Mitglied im Berufsverband (BAO) bin, beteiligen sich viele gesetzliche Krankenkassen an den Kosten. Unter folgendem Link können Sie die Leistungen Ihrer Krankenkasse einsehen:

    www.osteokompass.de
  • Tipp: Da gesetzliche Kassen Heilpraktikerleistungen in der Regel nicht vollständig übernehmen, kann sich der Abschluss einer Heilpraktiker-Zusatzversicherung bereits bei wenigen Behandlungen im Jahr lohnen.

Privatversicherte, Beihilfeberechtigte & Zusatzversicherte

  • Abrechnung: Ich rechne direkt mit Ihnen ab. Sie erhalten von mir eine Rechnung gemäß der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH).
  • Erstattung: Diese Rechnungen sind bei der Beihilfe und den meisten privaten Krankenversicherungen erstattungsfähig. Bitte klären Sie Ihren individuellen Erstattungssatz vorab mit Ihrer Versicherung.

Behandlungsdauer und Vorbereitung

  • Dauer: Planen Sie für die erste Sitzung ca. 50 Minuten ein. Dies gibt uns ausreichend Zeit für eine gründliche Anamnese und Ihre Fragen. Folgetermine dauern ebenfalls ca. 50 Minuten.
  • Unterlagen: Sollten Sie bereits über aktuelle Untersuchungsbefunde wie Blutbilder, Röntgenbilder oder Arztbriefe verfügen, bringen Sie diese gerne mit.
Was soll ich vor der Behandlung wissen und/oder tun?

Vor dem Termin

  • Leichte Mahlzeiten: Essen Sie kurz vor dem Termin keine schweren Mahlzeiten, damit Ihr Körper nicht mit der Verdauung beschäftigt ist.
  • Keine Hektik: Planen Sie 5–10 Minuten Pufferzeit ein, um ganz entspannt bei uns anzukommen.
  • Ruhe danach: Vermeiden Sie direkt nach der Behandlung anstrengenden Sport oder schwere körperliche Arbeit.

Zum Termin mitbringen

  • Relevante Arztbefunde, Röntgen- oder MRT-Bilder sowie Arztberichte.
  • Bequeme Kleidung bzw. komfortable Unterwäsche, da die Untersuchung teilweise in Unterwäsche erfolgt.
  • Ein großes sauberes Handtuch als Unterlage für die Behandlungsliege.

Was Sie vorher wissen sollten

  • Beim ersten Termin nehmen wir uns Zeit für eine ausführliche Anamnese und Ganzkörperuntersuchung.
  • Nach der Behandlung kann es zu normalen Regulationsreaktionen wie Muskelkater oder leichter Müdigkeit kommen.
  • Viele Krankenkassen bezuschussen Osteopathie. Bitte klären Sie die Voraussetzungen vorab mit Ihrer Krankenkasse.
  • Bei Beratungsterminen gelten teilweise abweichende Empfehlungen.
Was passiert, wenn ich einen Termin nicht wahrnehmen kann?

Rechtzeitige Absage:
Sollten Sie einen vereinbarten Termin einmal nicht wahrnehmen können, sagen Sie diesen bitte mindestens 24 Stunden vorher ab. Sie können dazu auch eine Nachricht hinterlassen.

Ausfallhonorar:
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es sich um eine reine Terminpraxis handelt. Das bedeutet, dass die vereinbarte Zeit exklusiv für Sie reserviert ist. Bei verspäteten Absagen oder Nichterscheinen ohne Absage kann der Termin nicht kurzfristig neu vergeben werden. In solchen Fällen muss vorbehalten bleiben, Ihnen den Termin als Ausfallhonorar privat in Rechnung zu stellen.

Was kann ich nach der Behandlung beachten?
  • Ausreichend trinken: Trinken Sie nach der Behandlung reichlich stilles Wasser oder ungesüßten Tee.
  • Ruhe: Gönnen Sie Ihrem Körper Zeit, die gesetzten Impulse zu verarbeiten.
  • Körperliche Schonung: Verzichten Sie für 24–48 Stunden auf intensiven Sport, schweres Heben oder körperlich anstrengende Tätigkeiten.
  • Bewegung: Sanfte Bewegung wie ein entspannter Spaziergang unterstützt den Körper nach der Behandlung.
  • Wärme: Bei Verspannungen kann wohltuende Wärme helfen. Vermeiden Sie jedoch direkt nach der Behandlung heiße Vollbäder oder Saunagänge.
Was sollte ich allgemein für meine Gesundheit beachten?

Die Osteopathie betrachtet Körper, Geist und Seele als eine untrennbare Einheit. Ziel ist es nicht nur, Symptome zu lindern, sondern die inhärenten Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Dieser Ansatz deckt sich eng mit dem Konzept der Salutogenese – der Frage, wie Gesundheit entsteht und wie wir sie aktiv bewahren können.

Die sechs Säulen der Gesundheit

  1. Das Nervensystem in Balance bringen
  2. Ernährung als Treibstoff und Medizin
  3. Bewegung als Lebenselixier
  4. Schlaf als wichtigstes Regenerationswerkzeug
  5. Auf die Signale des Körpers hören

Weitere Empfehlungen zu den Themen Salutogenese, Longevity, Atmung, Zwerchfell, Osteopathie und Vagusmedizin finden Sie demnächst im Bereich „Wissen“.

Wer übernimmt die Kosten der Behandlungen? mehr

 

Ablauf, Abrechnung und Kostenübernahme

Für eine Behandlung bei mir ist rechtlich keine ärztliche Verordnung notwendig,

da ich über eine eigene Zulassung als Heilpraktiker verfüge.

Anforderungen für Zuschüsse der Krankenkassen: Ich erfülle die Qualitätsanforderungen

der Krankenkassen; ich bin Mitglied im Berufsverband BAO.

 

Wie Ihre Krankenkasse die Kosten erstattet oder bezuschusst, hängt jedoch stark von Ihrer Versicherungsart ab:

Gesetzlich Versicherte (GKV)

          Rezept: Für eine Bezuschussung benötigen Sie oft ein Privatrezept von

          Ihrem Arzt. Dies ist ein Rezept, das das Budget Ihres Arztes nicht belastet.

 

          Zuschuss: Da ich zertifiziertes Mitglied im Berufsverband (BAO) bin,    

          beteiligen sich viele gesetzliche Krankenkassen an den Kosten. Unter diesem

          link können Sie die Leistung Ihrer Krankenkasse einsehen: 

                www.osteokompass.de

 

          Tipp: Da gesetzliche Kassen Heilpraktikerleistungen in der Regel nicht vollständig übernehmen,

          kann sich der Abschluss einer Heilpraktiker- Zusatzversicherung bereits bei wenigen Behandlungen im Jahr lohnen.

 

Privatversicherte, Beihilfeberechtigte & Zusatzversicherte

 

          Abrechnung: Ich rechne direkt mit Ihnen ab. Sie erhalten von mir eine Rechnung

          gemäß der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH).

         

          Erstattung: Diese Rechnungen sind bei der Beihilfe und den meisten privaten Krankenversicherungen

          erstattungsfähig. Bitte klären Sie Ihren individuellen Erstattungssatz vorab mit Ihrer Versicherung.

 

Behandlungsdauer und Vorbereitung

        Dauer: Planen Sie für die erste Sitzung ca. 50 Minuten ein. Dies gibt uns ausreichend Zeit für eine gründliche Anamnese     

           und Ihre Fragen.          

          Folgetermine dauern ebenfalls ca. 50 Minuten.

 

 

        Unterlagen: Sollten Sie bereits über aktuelle Untersuchungsbefunde wie Blutbilder, Röntgenbilder

         oder Arztbriefe verfügen, bringen Sie sie gern mit.

 

 

 

 

 

Was soll ich vor der Behandlung wissen und / oder tun?  mehr

Leichte Mahlzeiten: Essen Sie kurz vor dem Termin keine schweren Mahlzeiten, damit Ihr Körper nicht mit der Verdauung beschäftigt ist.

Keine Hektik: Planen Sie 5–10 Minuten Pufferzeit ein, um ganz entspannt bei uns anzukommen.

Ruhe danach einplanen: Vermeiden Sie direkt nach der Behandlung anstrengenden Sport oder schwere körperliche Arbeit, da Ihr Körper Zeit für die Regeneration benötigt.

 

Was Sie zum Termin mitbringen sollten

Unterlagen: Bringen Sie relevante Arztbefunde, Röntgen- oder MRT-Bilder sowie Berichte mit, falls vorhanden.

Bequeme Kleidung: Die körperliche Untersuchung / Behandlung findet evtl. in Unterwäsche statt, tragen Sie daher gerne komfortable Unterwäsche, in der Sie sich wohlfühlen. Bequeme Kleidung kann auch wegen Anleitung von eigenübungen angebracht sein.

Ein großes Handtuch: Bringen Sie bitte ein sauberes, großes Handtuch oder Badetuch als Unterlage für die Behandlungsliege mit.

 

Was Sie vorher wissen sollten

Das Erstgespräch: Beim ersten Termin nehmen wir uns viel Zeit für eine ausführliche Anamnese zu Ihrer Krankheitsgeschichte und eine Ganzkörperuntersuchung.

Reaktionen des Körpers: Nach der Behandlung kann es zu einer normalen Regulationsreaktion kommen, die sich wie Muskelkater oder leichte Müdigkeit anfühlt.

Kostenübernahme: Viele Krankenkassen bezuschussen Osteopathie. Bitte klären Sie die Bedingungen und eventuelle Rezeptanforderungen vorab direkt mit Ihrer Kasse.

 

Bei Beratungsterminen gelten abweichende Empfehlungen bezüglich Kleidung etc.

Was passiert, wenn ich einen Termin nicht wahrnehmen kann? 

 

 

Rechtzeitige Absage: Sollten Sie einen vereinbarten Termin einmal nicht wahrnehmen können,

sagen Sie diesen bitte mindestens 24 Stunden vorher ab.

Sie können dazu auch eine Nachricht hinterlassen.

 

 

Ausfallhonorar: Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es sich um eine reine Terminpraxis handelt.

Das bedeutet, dass die vereinbarte Zeit exklusiv für Sie reserviert ist. Bei verspäteten Absagen oder

Nichterscheinen ohne Absage kann der Termin nicht kurzfristig neu vergeben werden.

In solchen Fällen muss vorbehalten bleiben, Ihnen den Termin als Ausfallhonorar privat in Rechnung zu stellen.

 

 

 

Was kann ich nach der Behandlung beachten? 

 

Ausreichend trinken: Trinken Sie nach der Behandlung reichlich stilles Wasser oder ungesüßten Tee.

Dies unterstützt Ihren Körper dabei, Stoffwechselprodukte abzutransportieren, die durch die

Gewebeaktivierung gelöst wurden.

 

Gönnen Sie sich Ruhe: Ihr Körper arbeitet nach der Behandlung intensiv weiter, um die gesetzten Impulse

zu verarbeiten. Planen Sie für den restlichen Tag etwas Entspannung ein und vermeiden Sie Stress.

 

Körperliche Schonung: Verzichten Sie für 24 bis 48 Stunden nach dem Termin auf intensiven Sport,

schweres Heben oder anstrengende Garten- und Hausarbeit, um den Heilungsprozess nicht zu stören.

 

Bewegung im Alltag: Sanfte Bewegung wie ein kurzer, entspannter Spaziergang an der frischen Luft

tut dem Körper nach der Behandlung gut und hilft dabei, die neuen Bewegungsmuster zu integrieren.

 

 

Wärme oder Kälte: Spüren Sie Verspannungen, kann wohltuende Wärme (z. B. eine Wärmflasche oder

ein Kirschkernkissen) helfen. Vermeiden Sie jedoch direkt nach der Behandlung heiße Vollbäder oder

Saunagänge, da diese den Kreislauf und das Gewebe zu stark belasten können. 

 

 

Was sollte ich allgemein für meine Gesundheit beachten? 

 

Die Osteopathie betrachtet Körper, Geist und Seele als eine untrennbare Einheit. Ziel ist es nicht nur, Symptome zu lindern, sondern inhärenten Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Dieser Ansatz deckt sich eng mit dem Konzept der Salutogenese – der Frage, wie Gesundheit entsteht und wie wir sie aktiv bewahren können. [1]

 

Echte Longevity (Langlebigkeit bei bester Gesundheit) ist kein Zufall. Sie basiert auf einem geschärften Gesundheitsbewusstsein und täglichen, kleinen Routinen. Die folgenden sechs Säulen bilden das Fundament, auf dem Sie Ihre Vitalität nachhaltig aufbauen können:

1. Das Nervensystem in Balance bringen

Unser moderner Alltag hält uns oft im chronischen „Fight or Flight“-Modus (Sympathikus). Für Heilung und Regeneration benötigen wir jedoch den „Rest and Digest“-Zustand (Parasympathikus). Schaffen Sie bewusst Inseln der Ruhe durch Atemübungen, Meditation oder Zeit in der Natur, um Ihr Nervensystem zu regulieren.

 

2. Ernährung als Treibstoff und Medizin

Setzen Sie auf eine naturbelassene, entzündungshemmende Ernährung mit viel frischem Gemüse, gesunden Fetten und hochwertigen Proteinen. Reduzieren Sie hochverarbeitete Lebensmittel und Zucker. Eine gute Hydration – ausreichend stilles Wasser oder Kräutertee – hält zudem Ihre Gewebe und Faszien elastisch.

 

3. Bewegung als Lebenselixier

Der menschliche Körper ist für Bewegung gebaut. Finden Sie eine Balance aus moderatem Ausdauertraining, Kraftaufbau und Beweglichkeit (z. B. Yoga oder Mobility-Training). Wichtig ist die Regelmäßigkeit: Integrieren Sie so viel Alltagsbewegung wie möglich – jeder Schritt zählt für Ihre Gelenke und Durchblutung.

 

4. Schlaf als wichtigstes Regenerationswerkzeug

Guter Schlaf ist die beste Medizin. Im Tiefschlaf laufen lebenswichtige Reparaturprozesse im Gehirn und in den Zellen ab. Achten Sie auf eine feste Schlafroutine, ein kühles, dunkles Zimmer und meiden Sie blaues Licht von Smartphones oder Fernsehern mindestens eine Stunde vor dem Zubettgehen.

 

5. Auf die Signale des Körpers hören

 

Gesundheitsbewusstsein beginnt mit Achtsamkeit. Ignorieren Sie kleine Warnsignale wie Verspannungen, Verdauungsbeschwerde oder anhaltende Müdigkeit nicht. Sie sind oft die ersten Hinweise Ihres Körpers, dass eine der Säulen aus dem Gleichgewicht geraten ist.

 

mehr Empfehlungen zu den Themen Salutogenese, Longevity etc. demnächst im  Bereich "Wissen"

mehr Empfehlungen zu den Themen Atmung, Zwerchfell, Osteopathie, Vagusmedizin etc. demnächst im Bereich "Wissen"